Der folgende Artikel erschien am 9. Mai 2009 in der AZ auf Seite 37.
wm Suderburg. Wer sich frühzeitig mit der Berufswahl beschäftigt, seine Stärken und Schwächen kennt und soziale Kompetenzen beherrscht, der hat es später leichter auf dem Ausbildungsmarkt und in der Arbeitswelt.
Unter diesem Gesichtspunkt hat sich die Hardautal-Schule vor mehreren Jahren auf den Weg gemacht. Dies findet seine Umsetzung in Form von berufskundlichen Unterrichtsinhalten und Aktionen: Vermittlung von Basiswissen in der Schule, berufskundlichen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule, durch Praxistage und mehrtägige Praktika in Betrieben, heißt es in einer Presserklärung. Weiter ist die Schule bestrebt, durch die enge Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen die Eingangsqualifikation zur betrieblichen wie schulischen Ausbildung zu erhöhen.
„Am wichtigsten dabei ist die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Betrieben und denen des Kreises Uelzen“ , macht Schulleiterin Bettina Trumpa deutlich. Diese wichtigen Schritte und Maßnahmen sind in dem Kursbuch „pro Berufsorientierung-Schule“ zusammengetragen. Die erfolgreiche Berufsorientierung der Hardautal-Schule ist auf der Grundlage des Kursbuches durch die Industrie- und Handelskammer Lüneburg und Stade in Kooperation mit der Landesschulbehörde Lüneburg überprüft und zertifiziert.
Die Suderburger Hardautal-Schule ist natürlich stolz auf die Zertifizierung. Sie empfindet diese Auszeichnung als Impuls, die Berufsorientierung für die Schülerinnen und Schüler weiterzuentwickeln, damit sie noch optimaler auf das spätere Berufsleben vorbereitet werden.
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